Der unvermeidbare Nebenthread zu Black Metal

Der einfach mal quatschen Bereich.

Der unvermeidbare Nebenthread zu Black Metal

Ungelesener Beitragvon matze » Do 24. Sep 2009, 14:04

Das folgende Zitat stammt aus diesem Thread. Um die dortige Diskussion nicht zu stören, gebe ich hier einen Kommentar dazu ab.

Insomniac hat geschrieben:Achtung SAURE Antwort!: Damit das endlich mal in euren Schädel reingeht! Es gibt keinen NSBM!!! Nur NSM ! Nationalsozialismus KANN niemals BM sein.Auch wenn es ideologische Randähnlichkeiten gibt, schließt das eine das andere aus.


Carsten, auch wenn ich durchaus verstehe was du sagen willst und das auch nachvollziehen und respektieren kann. So handelt es sich bei dem Begriff NSBM um eine Schublade. Wie wir alle wissen braucht man die nun mal um seinem Gegenüber ohne lange, ausschweifende Monologe klar zu machen wovon man gerade redet. NSBM ist weiter ein von der Szene selbst gewählter Begriff, den ich somit auch nicht in Frage stelle (ähnlich bei Trash vs Thrash, da steht die Erfindung des Musikjournalismus gegen den Szenebegriff, auch hier gewinnt klar die Szene!)

In wieweit das mit der Interpretation des eigentlichen Begriffs "Black Metal" und seiner Attitüde übereinstimmt ist sicherlich streitbar. Für einen Misanthropen, von denen es in der klassischen Black Metal Szene einige gibt, ist der Gewaltakt des dritten Reiches bestimmt etwas ganz tolles, schließlich wurden hier Millionen Menschen systematisch abgeschlachtet, also genau dass was ein Menschenfeind sich wünscht. Ob der Menschenhass einiger dieser Leute nicht vllt. doch eher Juden- oder Fremdenhass ist, ist schwer zu unterscheiden und daher ist für mich nicht verwunderlich dass es bei EINIGEN - zum Glück wenigen - in der BM Szene einen Nährboden für braunes Gedankengut gibt.

Ich habe Black Metal immer als etwas sehr extremes und radikales verstanden und wenn man den Autoren solcher Literatur wie Lords of Chaos oder Swedish Death Metal und den darin zu Wort kommenden Protagonisten der Szene glauben schenken kann, ist es auch tatsächlich so. Man muss also immer neue Tabus brechen und immer noch ne Schüppe drauf legen wenn es darum geht von sich reden zu machen. Mit Schminke, Nieten, Pentagrammen und Gequatsche über Luzifer provoziert man jedenfalls niemanden mehr (lassen wir mal Hardcore-Christen außen vor), da suchen sich manch kurzsichtige Gestalten eben ein Thema, mit dem man auch noch so hart gesottene "erschrecken" kann. Hinzukommen dann noch diejenige denen es scheißegal ist welchem Genre ihre braune Musik zugeschrieben, wird Hauptsache sie können ihre Ideologie rausposaunen. :)

Sich hinzustellen und zu sagen "Das is kein NSBM das is NS-was anderes", erinnert mich stark an so albernes "das is kein Metalcore, das is was anderes-core..."-schön Gerede. :)
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Re: Der unvermeidbare Nebenthread zu Black Metal

Ungelesener Beitragvon BillBones » Do 24. Sep 2009, 14:58

natürlich ist NSBM BM (leider)....brauch man sich doch nicht anzuhören. Helrunar sind ja auch kein Pagan Metal, sondern Black Metal (von mir aus Pagan BM). Graveland klingen nunmal wie Burzum und Bathory gemixt, was solls....wie Matze schon sagte, die finden immer einen weg ihren Mist rauszuposaunen. Da BM nunmal ne extreme Sache ist und dem heidnischen nicht abgewendet, war es nur eine Frage der Zeit...
Wers gut findet und hören will, solls tun. Ich halte NSBM genauson Schwachsinn wie das Odin-zentrierte Zeugs, aus den ikanoklastischen (gibts das Wort im deutschen?) und individualistischen Gründen, die Scheffer/Matze schon angesprochen haben.

Pff...."Misanthropen"....das ist ein Begriff, den mal jemand toll gefunden hat, weil es nen Fremdwort ist und sich in viele Sprachen übersetzten lässt. in wirklichkeit ist es heute ein gern gesehenes Ideal für Kellerkinder und Internet BMer, die sich nicht trauen selbst was zu machen (Konzerte), sich dennoch gut fühlen wollen. Von daher ist das Ideal des Misanthropen Müll und die Rückführung der Dikussion auf NS-Verbrechen, sind besonders substanziell.
Mag sein, dass es mal ein erstrebenswertes Ideal der Pioniere war, was sich aber wohl selbst überholt hat, wie das true/untrue.

was "positives" oder für die diskussion weiterführendes wert ich nicht schreiben. Entweder man kann/will sich auf BM (!) einlassen, oder nicht. Als Außenstehender find ich das Mittelalter-/Drachen-/Ritter-Prinzessinen Dingens, was der Power Metal hat, auch albern (in jederlei Hinsicht), aber da tiefgehender drüber zu diskutieren, lohnt sich nicht, weil ich mich auch nicht drauf einlassen will ;)
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Re: Der unvermeidbare Nebenthread zu Black Metal

Ungelesener Beitragvon Mätty » Do 24. Sep 2009, 16:50

Ich würde ja gern Thrash gegen Trash diskutieren. Gehört hier zwar nicht hin, hat mich aber aufhorchen lassen.

Da gibt es nämlich keine Erfindung seitens irgendwelcher Musikjournalisten. Bestenfalls einen später weit verbreiteten Rechtschreibfehler. Wenn sich ein Musikjournalist - ich rede hier bewusst nicht von anders geartetem Journalismus - entblödet, aus Thrash Trash zu machen, macht er seinen Job nicht gut. Das warauch früher schon so. Ergo: es heißt Thrash, und da gibt es keine wie auch immer gearteten Ausnahmen :twisted: :surrender:
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Re: Der unvermeidbare Nebenthread zu Black Metal

Ungelesener Beitragvon Insomniac » Fr 25. Sep 2009, 18:42

Willi schrieb: "....was "positives" oder für die diskussion weiterführendes wert ich nicht schreiben. Entweder man kann/will sich auf BM (!) einlassen,..." etc.pp.

Irgendwie trifft er den Nagel auf den Kopf! Diese Diskussion werde Ich HIER nicht weiterführen.Wer ernsthaft diskutieren will:Beim nächsten Bier finden wir genug Zeit.

Und Matze! Mal im Ernst! Das ist völliger Blödsinn von dir.Du vergleichst da Äppel mit Birnen.Der Begriff "NSBM" hat irgendein dämlicher Schreiberling seinerzeit eingeführt und keinesfalls die "BM Szene". Die Bestand zum größten Teil aus Ignoranten und dämlichen Spinnern mit heftigsten Profilneurosen, welche einfach zu sehr mit sich selbst beschäftigt waren.Aussagen aus Richtung "Rock Hard" etc.hat eh kaum interessiert.

Nochmals NSBM ist KEIN BM! Höchstens vom Musikalischen Standpunkt her. Grundsätzlich ist die NSBM Szene aus einem komplett anderen Background entstanden.

Wer das anders sieht:Bitte! Viel Spass dabei. :prost:
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Re: Der unvermeidbare Nebenthread zu Black Metal

Ungelesener Beitragvon Börgy » Sa 26. Sep 2009, 10:36

Ich kann auf jeden Fall nachvollziehen, dass man (gerade Black Metal) die Musikrichtung auch nach Inhalten, etc. bestimmt (gibt ja auch genügend, für die Grind Core nur Grind Core ist, wenn er linke Texte hat...). Trotzdem ist es ja auch so, dass man, wenn man Musik das erste Mal hört und nichts über die Band weiß, ihren Stil dann trotzdem einordnet und dass geht dann selbstverständlich nur nach musikalischen Gesichtspunkten. Also muss eine Zuordnung daran auch als legitim gelten. In sofern werde ich auch bei der Bezeichnung NSBM bleiben.
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Re: Der unvermeidbare Nebenthread zu Black Metal

Ungelesener Beitragvon Burning Becks » Sa 26. Sep 2009, 12:04

Ich kann Insomniacs Standpunkt natürlich verstehen - gerade bei dem Stellenwert, den Black Metal für ihn hat.
Trotzdem ist das Thema mit "die sind kein Black Metal" nicht erledigt. Schließlich kommt aus "deren" Richtung ja kein "Oh! Da haben wir was falsch verstanden. Ab sofort machen wir entweder Rechtsrock oder unpolitischen Black Metal." zurück.
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Re: Der unvermeidbare Nebenthread zu Black Metal

Ungelesener Beitragvon matze » Sa 26. Sep 2009, 23:27

Und wenn ich schreibe dass "die Szene" diesen Begriff selbst erfunden hat/benutzt meine ich natürlich die NSBM-Szene und keine Andere. Guck dich aufem PSOA mal um (angenommen du würdest auf Festivals fahren ;) ) Heckscheiben Aufkleber wie "NSBM Thuringia" klebt sich wohl kaum jemand auf die Karre der mal nen Rock Hard falsch verstanden hat...

Deine Leidenschaft für BM in allen Ehren, ich fand diese Art Musik auch mal äußerst ansprechend... aber ich bin froh dass ich in diesen 1 1/2 Jahren knapp bei Kasse war und nicht noch mehr Kohle für solche Platten ausgegeben habe. Ich habe mich damit beschäftigt, lange bevor es Bücher darüber gab. Ich würde also schon behaupten wollen, dass ich in etwa weiß wovon ich rede.
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Re: Der unvermeidbare Nebenthread zu Black Metal

Ungelesener Beitragvon Insomniac » So 27. Sep 2009, 12:54

Matze, das du dich damit beschäftigt hast weis Ich ja! Dummerweise gibt es immer noch genug Dumpfbacken In BI und Umgebung die meinen zu alles Ihr gewaltiges Halbwissen addieren zu müssen.ganz speziell zum Thema BM. da sind diejenigen ja gaaaaanz groß! *gähn*
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Re: Der unvermeidbare Nebenthread zu Black Metal

Ungelesener Beitragvon Burning Becks » Mi 7. Okt 2009, 09:15

Sehr schöner Kommentar von "Sveinn":
Mutmaßlich extreme Genres ziehen leider oft sehr viele Menschen an, die ich nicht in meinem Bekannten- und schon gar nicht Freundeskreis sehen möchte.

=> Hat er wohl Recht. Und bei den Grindcore-Festivals ist das genauso. ;)
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Re: Der unvermeidbare Nebenthread zu Black Metal

Ungelesener Beitragvon Mat.C » Mi 7. Okt 2009, 14:46

Burning Becks hat geschrieben:Und bei den Grindcore-Festivals ist das genauso. ;)

"Wie wär's mit nicht?" wäre jetzt meine spontane Antwort.

Genauer gesagt ist das mit den "Leuten die man nicht in seinem Bekanntenkreis haben möchte" sehr von den Personen abhängig.
Ein Nazi der auf einem Black Metal Konzert andere Nazis kennenlernt ist sehr wohl damit zufrieden.
Damit möchte ich nicht unterstellen das jemand der Black Metal hört automatisch ein Nazi ist, das hätte man auch auf andere Genres übertragen können.

Außerdem habe ich bisher (fast alle) Fans von Grind und Death-Geboller als die freundlichsten und tolerantesten Menschen überhaupt kennen gelernt.
Schenk den Dingen doch mal einen objektiven Blick und sag nicht "so-isses" sondern "so empfinde ich es" (vonwegen: "Im Grindcore ist es genauso".)

Eigentlich wollte ich mich ja aus dem Thread halten, weil ich von Black Metal und seinen Ansichten wenig Ahnung habe...
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Re: Der unvermeidbare Nebenthread zu Black Metal

Ungelesener Beitragvon Burning Becks » Do 8. Okt 2009, 09:08

Ich habe keinen Bock mit Leuten herumzuhängen, die sich den Stumpf des amputierten Beines ihres Kumpels in den Arsch schieben.
Und wer sich im Festival-Camp zum pissen nur deswegen wegdreht, damit er den Grill nicht trifft (und sich eben nicht AUS DEM CAMP RAUS BEWEGT), der fliegt raus!
DAS war gemeint.
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Re: Der unvermeidbare Nebenthread zu Black Metal

Ungelesener Beitragvon Alex » Fr 9. Okt 2009, 16:33

Ich habs jetzt auch gelesen und wollte auch mal nen Kommentar ablassen. Da ich mich eigentlich nicht so sehr für BM interessiere und ich auch nur einen kleinen Punkt aufgreife , habe ichs hierein gepostet.
Also, mir gehts um Darkened Nocturn Slaughtercult: Das was Velnias da schreibt, ist, sofern man sich die Mühe macht es auseinanderzuklamüsern, unglaublich dämlich! Im besten Fall sind es ein Haufen Widersprüche und im schlechtesten für die (ich weiß: nicht vorhandene) Black-Metal-Szene inhaltslose (da tautologische) Platitüden: Gerade wenn man nämlich einen gewissen Anspruch hat (oder wie im Fall DNS sowohl ein dickes Frasen- wie auch Fremdwörterbuch) ist dies ein ziemlicher Schuss in den Ofen. Und wenn der Herr Velnias schon die Terminologie Nietzsches verwendet ( den Aspekt mit den "Vielen" und den "Wenigen"), sollte man vielleicht wissen, dass Nietzsche eine Revolution der "Wenigen" als posoitiv darstellt, und es eine Revolution von "Vielen" gar nicht geben kann.
Das soll jetzt kein Angriff auf den Black Metal sein, denn gerade solche Typen machen das Ganze durch diese extrem nervige Pseudointellektualität sehr unglaubwürdig.
Was mich jetzt aber mal interessieren würde, wenn die schon mal einer Live gesehen hat, ist ob die auch solch realsatirische Ansagen machen.
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Re: Der unvermeidbare Nebenthread zu Black Metal

Ungelesener Beitragvon Chrischan » Fr 9. Okt 2009, 18:27

Jeps, dieses Interview ist wirklich extrem peinlich.
Ansonsten: Die Mucke ist ziemlich gut, und rate mal, auf was für einem Konzert es zu meinem blutigen Avatarbild gekommen ist? ;)
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Re: Der unvermeidbare Nebenthread zu Black Metal

Ungelesener Beitragvon Insomniac » So 11. Okt 2009, 17:35

Chrischan hat geschrieben:Jeps, dieses Interview ist wirklich extrem peinlich.
Ansonsten: Die Mucke ist ziemlich gut, und rate mal, auf was für einem Konzert es zu meinem blutigen Avatarbild gekommen ist? ;)


Stimmt allerdings.. *ggg*
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Re: Der unvermeidbare Nebenthread zu Black Metal

Ungelesener Beitragvon Börgy » So 11. Okt 2009, 23:27

kann das Interview nicht finden, schade, hätte ich mir gerne mal angesehen...
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Re: Der unvermeidbare Nebenthread zu Black Metal

Ungelesener Beitragvon derek » Mo 12. Okt 2009, 07:39

ich geh mal davon aus, dass dieses meisterwerk gemeint ist: :-D
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Re: Der unvermeidbare Nebenthread zu Black Metal

Ungelesener Beitragvon Christiane » Mo 12. Okt 2009, 11:59

Zu schön :-D Vor allem diese bedachte Sprechweise, damit wir Menschen (verachtend gemeint!) ihr zumindest in Ansätzen folgen können. Ach ja, mein Biolehrer hat übrigens gemeint, daß zuviel Blut den Magen verklebt ;-)
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Re: Der unvermeidbare Nebenthread zu Black Metal

Ungelesener Beitragvon Jen » Mo 12. Okt 2009, 13:03

Ja ja, ich hab auch Probleme. :lol:
@Chrischan: Ich hoffe du weißt welche Ehre es war, dass du etwas von der roten Suppe abgekommen hast. :-D
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Re: Der unvermeidbare Nebenthread zu Black Metal

Ungelesener Beitragvon Chrischan » Mo 12. Okt 2009, 13:08

Jen hat geschrieben:Ja ja, ich hab auch Probleme. :lol:
@Chrischan: Ich hoffe du weißt welche Ehre es war, dass du etwas von der roten Suppe abgekommen hast. :-D


Aber klar doch, ich fühlte mich sowas von besude...ehm geehrt ;)
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Re: Der unvermeidbare Nebenthread zu Black Metal

Ungelesener Beitragvon matze » Di 13. Okt 2009, 09:05

Burning Becks hat geschrieben:Ich habe keinen Bock mit Leuten herumzuhängen, die sich den Stumpf des amputierten Beines ihres Kumpels in den Arsch schieben.


Äh und das ist jetzt typisch Grindcore?! Aus lyrischer Sicht trifft das wohl - leider - auf einen nicht ganz unerheblichen Teil von Bands dieses Genres zu, die meisten Hörer dieser Musik sind aber wohl eher Punk, manchmal zwar ein bisschen sehr Assi, aber unproblematisch.

Burning Becks hat geschrieben:Und wer sich im Festival-Camp zum pissen nur deswegen wegdreht, damit er den Grill nicht trifft (und sich eben nicht AUS DEM CAMP RAUS BEWEGT), der fliegt raus!
DAS war gemeint.


FULL ACK, ich glaube aber nicht dass diese Assi-Camps wie man sie jedes Jahr auch gut auf dem PSOA begutachten kann nur von Fans einer bestimmten Musikrichtung gelebt werden. Ich habe da zum Großteil eher junges Volk in Verdacht, dass zum ersten (oder auch wiederholten) mal aus dem spießigen Mief ihrer elterlichen Butze raus kommen und meinen es gehöre sich auf Festivals so, dass man dort die Sau raus lässt. Mag aber durchaus sein, dass mich mein Gefühl täuscht. :)

Das nur am Rande, geht ja nicht dass hier mal nen Thema komplett Ontopic läuft. :P
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