Album des Jahres 2014

Der einfach mal quatschen Bereich.

Album des Jahres 2014

Ungelesener Beitragvon tobi flintstone » Mo 14. Apr 2014, 15:15

Ich fang schon mal eine Liste an, damit ich Ende des Jahres nichts vergesse.

Triptykon - Melana Chasmata
Sabbath Assembly - Quaternity
Slough Feg - Digital Resistance
Metal Inquisitor - Ultima Ratio Regis
Medieval Steel - Dark Castle (das reguläre Album ist ja von 2014)
"Yeah, well, you know, that's just, like, your opinion, man."
Benutzeravatar
tobi flintstone
LEMMY
 
Beiträge: 4736
Registriert: Fr 19. Sep 2008, 16:08
Wohnort: Bielefeld

Re: Album des Jahres 2014

Ungelesener Beitragvon Ventus » Mo 26. Mai 2014, 14:59

Da bin ich dabei. Bisher bei mir:

Insomnium - Shadows of the dying sun . Absolut durchdacht und großartig
Behemoth - The Satanist . Die letzten paar Alben haben die Band genau in meine Geschmacksrichtung geschoben und dieses passt perfekt.
http://www.humblemetal.de - Humble Metal Reviews - Unabhängige Rezensionen
Benutzeravatar
Ventus
Fast-Halford
 
Beiträge: 182
Registriert: Do 24. Jan 2013, 12:55

Re: Album des Jahres 2014

Ungelesener Beitragvon Sush(i) » Sa 14. Jun 2014, 13:38

Ich mache auch mal mit.

Zum jetzigen Zeitpunkt wären mein Favoriten für das Album des Jahres:

Aborted - The Necrotic Manifesto
Crowbar - Symmetry In Black
Eyehategod - Eyehategod
Massacre - Back From Beyond
Misery Index - The Killing Gods
Triptykon - Melana Chasmata
Vallenfyre - Splinters
Fast and brutal forever !!!
Benutzeravatar
Sush(i)
LEMMY
 
Beiträge: 579
Registriert: Do 1. Mär 2012, 00:47
Wohnort: Bielefeld

Re: Album des Jahres 2014

Ungelesener Beitragvon matze » Sa 14. Jun 2014, 17:04

Anwärter auf das Album des Jahres 2014:

Crowbar - Symmetry In Black
Miasmal - Cursed Redeemer
Misery Index - Killing Gods, The

Richtig gut sind:

Autopsy - Tourniquets, Hacksaws And Graves
Down - Down IV Part II
EyeHateGod - Eyehategod
Hooded Menace - Labyrinth Of Carrion Breeze
Legion Of The Damned - Ravenous Plague
Massacre - Back From Beyond
Ryker's - Hard To The Core
Vallenfyre - Splinters

Okay:

Conan - Blood Eagle
Triptykon - Melana Chasmata

Entäuscht hat mich:

Aborted - Necrotic Manifesto, The
Morbus Chron - Sweven

Grade erst ausgepackt habe ich:

Vader - Tibi Et Igni
Grind is not a popularity show, for pathetic posing pricks, which think snuff, sexism and homophobia are so fucking cool! Grind is protest!
Benutzeravatar
matze
LEMMY
 
Beiträge: 5374
Registriert: Mi 20. Aug 2008, 14:05
Wohnort: Herford

Re: Album des Jahres 2014

Ungelesener Beitragvon tobi flintstone » Fr 31. Okt 2014, 11:30

Dread Sovereign - All Hell's Matyrs
The Order Of Israfel - Wisdom
Purple Hill Witch - same
Serpent Venom - Of Things Seen & Unseen
Slough Feg - Digital Resistance
"Yeah, well, you know, that's just, like, your opinion, man."
Benutzeravatar
tobi flintstone
LEMMY
 
Beiträge: 4736
Registriert: Fr 19. Sep 2008, 16:08
Wohnort: Bielefeld

Re: Album des Jahres 2014

Ungelesener Beitragvon Fallen Walls » Fr 31. Okt 2014, 23:01

A Hill to die upon - holy despair
Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.

Albert Einstein
Benutzeravatar
Fallen Walls
LEMMY
 
Beiträge: 1366
Registriert: So 28. Sep 2008, 21:09
Wohnort: Leopoldshöhe

Re: Album des Jahres 2014

Ungelesener Beitragvon tobi flintstone » Sa 1. Nov 2014, 09:32

Ich hatte dieses Jahr echt Probleme auf 5 Jahreshighlights zu kommen.
Ich habe mir 2014 nur eine paar Neuerscheinungen geholt, von denen einige nach der anfänglichen Euphorie nicht mehr oft liefen. So finden sich in meiner Jahres Top-Five-Liste drei Scheiben, die ich zum reviewen bekam und ohne diese Tätigkeit eventuell übersehen hätte.

Ist mir so auch noch nicht passiert, hat aber natürlich damit zu tun, dass ich in den letzten Jahren vor allem 70s Hard Rock und Doom Metal nachkaufe und dieses Kaufverhalten immer stärker wird. Im Doom ist mir einfach in der Prä-Internet-Zeit zu viel durchgerutscht bzw. hatte ich nicht das Geld für alles. Im 70s Hard Rock stehe ich ja schon seit Jahren auf die großen Alten, wühle aber komischerweise noch gar nicht so lange nach Trüffeln aus der zweiten Reihe.
"Yeah, well, you know, that's just, like, your opinion, man."
Benutzeravatar
tobi flintstone
LEMMY
 
Beiträge: 4736
Registriert: Fr 19. Sep 2008, 16:08
Wohnort: Bielefeld

Re: Album des Jahres 2014

Ungelesener Beitragvon matze » Mo 29. Dez 2014, 12:23

Okay, Album des Jahres 2014 nun auch von mir.

Platz eins geht auf jeden Fall an zwei Scheiben:

Crowbar - Symmetry In Black

Definitiv die meistgehörte Platte des Jahres, was allerdings auch an ihrem frühen Erscheinen liegt. Ich mag die Atmosphäre der Songs, da passt einfach alles. Songs, Produktion und diese Stimme! Die Equilibrium fristet schon seit vielen Jahren ein Schattendasein in meinem CD Regal, aber die Platte hat mich so gepackt, dass ich nach und nach die Disko komplettieren muss.

Misery Index - The Killing Gods

Hehe, ja, wer hätte das gedacht?! Misery Index können einfach keine schlechte Scheibe machen. Offensichtlich sogar ohne Sparky, was mich tatsächlich etwas überrascht hat. Darin Morris bringt aber ganz neue Facetten in den typischen Bandsound, sowas geht ja gern mal in die Hose, aber die vier Wissen ganz offensichtlich was sie tun. Dazu wieder eine wunderbar räudige Produktion. bockstarke Scheibe!

Darüber hinaus gab es noch ein paar erstklassige Scheiben:

At The Gates - At War With Reality

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten mit der LP, muss ich doch attestieren, dass sie's nochmal hingekriegt haben. Ich hatte den Fehler gemacht ein zweites Slaughter Of The Soul zu erwarten, was natürlich total bescheuert war. Nachdem ich mir dessen bewusst wurde, konnte mich At War With Reality voll überzeugen. Wie schon Carcass im letzten Jahr, haben auch At The Gates es geschafft alle Stärken ihrer alten Alben ein einen Topf zu werfen und ein ganz klassisches Melo Death Album zu kreieren.

Beyond Creation - Earthborn Evolution

Ein ganz herrlicher Bassisten-Porno mit Happy-Ending. ;)

Bloodbath - Grand Morbid Funeral

Ich sagte es ja schon, ich steh total drauf! Nick macht seinen Job ausgezeichnet, wer ausdrucksstarke, facettenreiche Sänger hören will, kann sich ja gerne ne alte Iced Earth auflegen. Das hier ist gottverdammter Death Metal! Musikalisch wie immer über jeden Zweifel erhaben und Nicks Stimme passt auch hervorragend.

Deserted Fear - Kingdom Of Worms

Auch wenn mich die zweite LP der Eisenberger nicht ganz so aus den Latschen gehauen hat wie seinerzeit My Empire so ist doch auch dieses Werk ein echter Hammer geworden. Respekt! Die werden mal ein paar ganz Große! My Empire ist schon jetzt ein Klassiker und Kingdom Of Worms hat gute Chancen auch einer zu werden. So frisch und unverbraucht klingen heute leider viel zu wenige Veröffentlichungen.

Miasmal - Cursed Redeemer

Schade dass dieser Band auch nach dem Label-Wechsel nicht die Aufmerksamkeit zu Teil wird, die sie verdienen. Die könnten ne Co-Headliner-Tour mit Deserted Fear, dass eine solche Zusammenrottung nicht binnen Minuten ausverkauft wäre, liegt einzig an der Karnevalisierung der Metalszene. Das hier ist der wirklich heiße scheiß. Dreckiger Death Metal mit ner ordentlichen Crust Schlagseite, keinen Meter originell und das ist auch gut so!

Obituary - Inked In Blood

Wow! Nach zwei richtig miesen und strunzlangweiligen scheiß Alben (Evil Ways ausgenommen), hätte ich ein solches Kaliber nicht mehr erwartet. Donnerwetter. Das Teil hätte auch gut nach The End Complete herauskommen können.

Orange Goblin - Back From The Abyss

Lange nicht mehr so verdrogt wie früher und teilweise schon ziemlich motörheadisiert, aber dennoch ne richtig starke Platte.

Ryker's - Hard To The Core

Es gibt nur einen einzigen Kritikpunkt: Da muss man solange auf nen neues Album warten und dann ist es so verdammt kurz! Andererseits ist es mir lieber, ich kriege ne kurze Platte eines solchen Kalibers serviert, als ein künstlich aufgeblasenes Teil. So hab ich meinen Hardcore am liebsten!

Vallenfyre - Splinters

:shock: A Fragile King hat mich ja schon begeistert, aber Splinters hätte ich nun wirklich so nicht erwartet. Für mich die Überraschung des Jahres. Nach den Konzerten hat man den Eindruck, dass aus dem Projekt eine richtige Band geworden ist, die Songs sind einfach noch mal ne ganze Ecke besser auf den Punkt und das ganze Album verfügt nun über genau das richtige Maß an Abwechslung aus schweren, langsamen Passagen schnelleren, leicht crustigen Momenten, mit noch einem hauch mehr von früheren Paradise Lost.

Stark waren ausserdem:

Abysmal Dawn - Obsolescence
Antopomorphia - Rites Ov Perversion
Autopsy - Tourniquets, Hacksaws And Graves
Conan - Blood Eagle
EyeHateGod - EyeHateGod
Goatwhore - Constricting Rage Of The Merciless
The Haunted - Exit Wounds
Hooded Menace - Labyrinth Of Carrion Breeze
Keitzer - The Last Defence
Legion Of The Damned - Ravenous Plague
Massacre - Back From Beyond

Noch Okay:
Revel In Flesh - Death Kult Legions
Trap Them - Bliss Fucker
Vader - Tibi Et Igni (Vllt habe ich der Platte auch nur nicht genug Aufmerksamkeit zukommen lassen)

Egal:
Aborted - The Necrotic Manifesto


Enttäuschungen:
Tryptikon - Melana Chasmata

Ich war ja nie so der Fan vom Warrior, dennoch gefiel mir die neue Tryptikon so gut, dass ich sie mir kaufen musste. Zunächst wuchs sie auch von Durchlauf zu Durchlauf, aber nach ein paar Durchläufen mehr, machte sich Ernüchterung breit. Ich werd den Hype wohl nie verstehen.

Morbus Chron - Sweven

Ähm. Was ist das denn bitte? Kunststudenten spielen in Nickes altem Proberaum gebatikten *räusper* "Death" Metal?! Sowas braucht doch echt kein Schwein, dabei waren Sleepers In The Rift und auch noch A Saunter Through The Shroud so vielversprechend. :(
Grind is not a popularity show, for pathetic posing pricks, which think snuff, sexism and homophobia are so fucking cool! Grind is protest!
Benutzeravatar
matze
LEMMY
 
Beiträge: 5374
Registriert: Mi 20. Aug 2008, 14:05
Wohnort: Herford

Re: Album des Jahres 2014

Ungelesener Beitragvon Börgy » Di 30. Dez 2014, 11:48

Also, viele Neuerwerbungen waren es für mich 2014 mal wieder nicht, daher hab ich einfach mal alles aus meiner Musiksammler-Sammlung herausgeschrieben, was in diesem Jahr erschienen ist:

Vorne:
Threshold - For The Journey
Für mich das Album des Jahres. Läuft seit ich es habe rauf und runter. Der Progressive-Faktor wurde im Vergleich zum Vorgängeralbum deutlich runter geschraubt aber das tut dem Album definitiv nicht weh. Großartige Musik, großartige Texte, eine großartige Stimme, hier passt einfach alles. Und nachdem ich diese unglaublich charismatische Band auch noch live erleben durfte, ist sie bei mir noch weiter vorne als eh schon. Alle Daumen nach oben! :tumbsup:

Zweite:
Deserted Fear - Kingdom Of Worms
Hui, welch Bollwerk. Und dabei auch noch sehr melodisch ohne "Melodic Death" zu sein. Definitiv kein "Death-Metal-Einheitsbrei". Der erste Durchlauf war noch ein wenig "eintönig" aber ab dem zweiten Mal hören hat mich die Scheibe komplett umgehauen. Super! Freut mich sehr, dass wir mit Wilt mit ihnen dieses Jahr die Bühne teilen konnten und wir auch noch feststellen konnten, dass es sich bei den Ossis um einen super netten Haufen handelt :-)

Ebenfalls noch sehr weit vorne:
Arroganz - Tod & Teufel
Kombiniere Old School Death Metal mit subtil eingesträuten Gitarren-Linien der Marke jüngerer Satyricon und dabei kommen Arroganz heraus. Sehr spannend. Auf dauer aber trotzdem auch etwas eintönig.

Slaughterday - Ravenous (EP)
Schöner, räudiger Old School Death Metal, schwedischer Prägung. Nichts neues aber definitiv auch nichts schlechtes.

Gut:
Iced Earth - Plagues Of Babylon
Selbst ich als Fan mit rosa-roter Brille kann nicht umher mir einzugestehen: Die Scheibe bleibt weit hinter den Erwartungen zurück. Schlecht find ich sie nicht. Wenn ich sie höre, dann tu ich das gerne und habe meinen Spaß. Aber nach einem Kracher-Album wie "Dystopia" hat man einfach deutlich mehr erwartet. Wären die Scheiben in umgekehrter Reihenfolge raus gekommen, würde ich "Plagues..." evtl. noch ein wenig besser einstufen, aber so... Das Songwriting klingt leider weitesgehend uninspiriert, Stu Block zeigt deutlich weniger was er kann (hat sich weitestgehend auf die "Barlow-Stimmlage" eingeschossen), die Produktion ist komisch (Schlaugzeug weit vor den anderen Instrumenten) und enthält teilweise sogar massive Fehler (zwei verschiedene Bassdrum-Sounds, vor allem in "The End" so auffällig, dass es den Hörgenuss massiv stört). Schade. Das geht definitiv besser... ich hoffe auf das nächste Album...

Metalmind - Metalmind
Ich habe so meine Probleme mit europäischem Power Metal und André und seine Jungs lehenen sich ja schon seeeeehr an Hammerfall an. Aber für das, was es ist, ist es wirklich gut gemacht. Eine Scheibe, die ich unter "Autofahr-Mucke" einsortiere, denn gerade dort, im Auto, habe ich eine Menge Spaß mit dem Album.

Considered Dead - Mentally Tortured (EP)
Geht in eine ähnliche Richtung wie Slaughterday allerdings noch deutlich rumpeliger. Auf die volle Länge der EP ist mir das zu langweilig aber einzelne Songs machen durchaus Spaß.

Könnte gut sein, nur trifft nicht meinen Geschmack:
Keitzer - The Last Defence
Mein Death Metal kennt keinen High-Speed.
Thornafire - Magnaa
Mein Death Metal kennt kein Technik-Gewichse. (ausgenommen selbstverständlich die mächtigen "Death"!!!)

Leider nicht bewerten konnte ich:
Invader - Tales Of A Madman
Warum hab ich die Scheibe noch nicht? Mist... muss ich unbedingt nachholen... Wobei... Musik-Sammler sagt, die Scheibe wäre schon von 2013... aber hatten die nicht erst dieses Jahr im Stricker (Alibi For A Murder, Pandorium und Wilt waren dabei) ihren CD-Release? Hmmm... Egal, die steht trotzdem ganz oben auf dem Einkaufszettel ^^

Außerhalb der Wertung, da "Marke: Eigenbau":
Spellbreaker - House Of Cards
Wilt - The Welking Age (EP)
Arm in arm we march to Hell, singing, dancing, feeling well!!

Meine Sammlung
Benutzeravatar
Börgy
LEMMY
 
Beiträge: 5181
Registriert: So 28. Sep 2008, 20:42
Wohnort: Bielefeld

Re: Album des Jahres 2014

Ungelesener Beitragvon matze » Mi 31. Dez 2014, 14:00

Oh stimme, die Slaughterday ist auch echt stark, die hatte ich wohl gefiltert, da kein Album. Auch die Morgoth 7" macht richtig bock auf die neue Scheibe.
Grind is not a popularity show, for pathetic posing pricks, which think snuff, sexism and homophobia are so fucking cool! Grind is protest!
Benutzeravatar
matze
LEMMY
 
Beiträge: 5374
Registriert: Mi 20. Aug 2008, 14:05
Wohnort: Herford

Re: Album des Jahres 2014

Ungelesener Beitragvon Burning Becks » Do 1. Jan 2015, 21:49

Ich fange erstmal an im Schnellverfahren auszusieben:
Alfahanne, Steel Panther, Corrosion Of Conformity, Dark Country, Exmortus, Gladenfold, Night Ranger, Holy Moses (was sollen DAS auf einmal für Vocals sein?!), Kayser (wiederlich modern!), StOp, sToP!, The Dagger, Zanthropya Ex und Hitten sind bisher schonmal durch den Eingängigkeits- bzw. Genre-Test gerasselt.

Außerdem natürlich Hammercult! Habt ihr euch das mal angehört!? True Metal Texte kombiniert mit übelsten Gang-Shouts!? :shock: :lol: :tumbsdown:
Zuletzt geändert von Burning Becks am Di 6. Jan 2015, 10:06, insgesamt 1-mal geändert.
Fresst Scheisse! Milliarden von Fliegen können sich nicht irren!!
Benutzeravatar
Burning Becks
LEMMY
 
Beiträge: 9646
Registriert: So 28. Sep 2008, 20:38
Wohnort: Bielefeld!

Re: Album des Jahres 2014

Ungelesener Beitragvon Acheron » Fr 2. Jan 2015, 11:22

Was den Kult des Hammers angeht, so wird glaube ich Kollege Urmel deine Meinung nicht zwingend teilen... So weit ich das richtig im Hinterkopf habe, fand er jene Kapelle großartig...
"From dream to dream we have always been...
...Like an ever flowing stream" - Some random Swedish dude, 1991
Benutzeravatar
Acheron
LEMMY
 
Beiträge: 901
Registriert: Di 28. Feb 2012, 13:37
Wohnort: Spenge

Re: Album des Jahres 2014

Ungelesener Beitragvon Burning Becks » Di 6. Jan 2015, 10:07

Man kann sich da bestimmt dran gewöhnen, aber ich für meinen Teil musste sofort an Tobis und Mättys Meinung zu 3 Inches of Blood denken. ;)
Fresst Scheisse! Milliarden von Fliegen können sich nicht irren!!
Benutzeravatar
Burning Becks
LEMMY
 
Beiträge: 9646
Registriert: So 28. Sep 2008, 20:38
Wohnort: Bielefeld!

Re: Album des Jahres 2014

Ungelesener Beitragvon Fallen Walls » Mi 7. Jan 2015, 01:05

Ich denk mal das man mit denen Live spaß haben kann... Für mich jetzt so beim reinhören die sachen von den 3 inches die ich nicht mag vermischt mit den sachen die ich nicht an the scourger mag XD
Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.

Albert Einstein
Benutzeravatar
Fallen Walls
LEMMY
 
Beiträge: 1366
Registriert: So 28. Sep 2008, 21:09
Wohnort: Leopoldshöhe

Re: Album des Jahres 2014

Ungelesener Beitragvon Burning Becks » Mi 7. Jan 2015, 10:05

Kann man bestimmt.
Ich mag halt reinen Hardcore und reinen True Metal. ;)
(Für mich sind ja schon Testament weder Fisch noch Fleisch weil irgendwo in der Mitte zwischen Heavy- und Thrash Metal...)
Fresst Scheisse! Milliarden von Fliegen können sich nicht irren!!
Benutzeravatar
Burning Becks
LEMMY
 
Beiträge: 9646
Registriert: So 28. Sep 2008, 20:38
Wohnort: Bielefeld!

Re: Album des Jahres 2014

Ungelesener Beitragvon Rue » Fr 9. Jan 2015, 21:17

Platz 1, ohne Konkurenz: Behemoth - The Satanist.
Bei dem Album wurde für mich alles richtig gemacht, was man nur richtig machen kann!

Sehr gut:
- Ghost Brigade - IV - One With the Storm
Hatte erst Anlaufprobleme, aber mit jeder Runde gefällt mir die Platte mehr.
- Vyre - The Initial Frontier Pt. 2
Es wurde genau dort weiter gemacht, wo man im ersten Teil aufgehört hat.
Musikalisch alles andere als 08/15, oder gar Einheitsbrei!
- Solstáfir - Ótta
Weil iss'o.

Gut:
- Insomium - Shadows of the dying Sun
Sehr solide, macht Spaß zu hören.

Sonstiges/Muss noch reinhören:
- Opeth - Pale Communion
Mag jetzt den einen, oder anderen verwundern, aber mit dem Heritage Album hab ich schlagartig die Interesse an der Gruppe verloren.
Die Musik ist bestimmt wieder weltklasse, aber einfach nichts, was mich interessiert.
- Bloodbath - Grand Morbid Funeral
Braucht bei mir noch nen paar Durchläufe, obwohl es schon jetzt echt Spaß macht.
- Deserted Fear - Kindom of Worms
Muss zu meiner Schande gestehen, das Album noch nicht zu besitzen :tuete:
Wenn es auch nur halbwegs an die erste Scheibe heranreicht ist es schon eine verdammt gute Platte.
Benutzeravatar
Rue
LEMMY
 
Beiträge: 646
Registriert: Do 10. Feb 2011, 20:29

Re: Album des Jahres 2014

Ungelesener Beitragvon Mat.C » Do 19. Feb 2015, 15:31

Habe mir 2014 nicht viele aktuelle Alben geholt, daher ein sehr dünner Jahresrückblick meinerseits.


Gewinner des Jahres

Beyond Creation - Earthborn Evolution
Der Hammer! Solange Necrophagist nicht mit einem neuen Album aus dem Quark kommen, erledigen Beyond Creation den Job sehr sehr gut.
Erfreulicherweise wurde mit diesem Album auch der Vorgänger noch mal eine ganze Ecke getoppt. :tumbsup:

Ophis - Abhorrence in Opulence
Musikalisch tragend schwer und immer mal wieder mit fiesen Ausbrüchen durchzogen. Der unglaublich gute Frontman erledigt den Rest. Finde das Album einen Ticken schwächer als den Vorgänger, welcher aber schwer zu toppen ist.

Svffer - Lies we live
Das ist einfach 25min hart auf die Fresse, dabei aber musikalisch aber einmal quer durch den Garten gespielt.
Finde die Band hat was von Benighted, nur dass der Basis-Stil eher im Grind anzusiedeln ist.
Übrigens kam der Tipp zu dem Album hier aus dem Forum, hab leider vergessen wer es war :oops: . Vielen Dank jedenfalls.


Gut

Hour of Penance - Regicide
Nach einem schwächeren Vorgänger endlich mal wieder voll auf die 12!
Dass dabei ein wenig die Frickeligkeit eingebüßt wurde, lässt sich verkraften.

Radar Men From The Moon - Strange Wave Galore
Das Album hat ein paar richtig starke Songs, schafft es aber nur dank dem unglaublich gutem Live Auftritt vom Doom over Bielefeld in die Bestenliste.

The Kennedy Veil - Trinity of Falsehood
Solides Debut, geht musikalisch etwas in Richtung "Hour of Penance"


Enttäuschungen

Benighted - Carnivore Sublime
Geht stellenweise in Richtung Cephalic Carnage, überwiegend ist es aber einfach nur schlecht.
Wie man nach grandiosen Alben we "Icon" und "Asylum Cave" sowas unausgegorenes abliefern kann, ist mir echt schleierhaft.

Origin - Omnipresent
Insgesamt ist das Album eine konsequente Fortsetzung zum Vorgänger, welchen ich auch schon nicht so prickelnd fand.
Nachdem ich den vorab Track für ziemlich mies befunden hatte, konnte das volle Album meine Meinung wieder ein wenig aufwerten.
Dennoch rumpelt das Album völlig belanglos und ohne Highlights an einem vorbei, seit der "Entitty" und dem Rauswurf des zweiten Gitarristen geht es irgendwie stetig bergab.

Decapitated - Blood Mantra
Was für ein dummer Quatsch.
Nachdem sich auch noch der Drummer vom letzten, ohnehin nicht besonders guten Album, verabschieded hat, ist die neue Scheibe überhaupt nicht mehr zu ertragen.

Noch nicht angehört
Agalloch – The Serpent & The Sphere

Bloodbath - Grand Morbid Funeral

Truckfighters - Universe (Noch nicht getraut reinzuhören, weil das Album sowohl vom Freundeskreis, als auch der Fachpresse sehr durchwachsene Kritiken bekommen hat :tuete: )

Abysmal Torment - Cultivate the Apostate
Zuletzt geändert von Mat.C am Do 19. Feb 2015, 19:09, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
Mat.C
LEMMY
 
Beiträge: 1399
Registriert: So 28. Sep 2008, 21:06

Re: Album des Jahres 2014

Ungelesener Beitragvon matze » Do 19. Feb 2015, 16:03

Mat.C hat geschrieben:Hour of Penance - Regicide
Nach einem schächeren Vorgänger endlich mal wieder voll auf die 12!
Dass dabei ein wenig die Frickeligkeit eingebüßt wurde, lässt sich verkraften.


Die Platten ist gerade auf dem Postweg zu mir. Ich hab gestern zum ersten mal in die Truppe reingehört. Regicide ist also mein Erstkontakt mit denen. Find ich stark.
Grind is not a popularity show, for pathetic posing pricks, which think snuff, sexism and homophobia are so fucking cool! Grind is protest!
Benutzeravatar
matze
LEMMY
 
Beiträge: 5374
Registriert: Mi 20. Aug 2008, 14:05
Wohnort: Herford

Re: Album des Jahres 2014

Ungelesener Beitragvon Mat.C » Do 19. Feb 2015, 19:25

Dann bin ich mal auf dein Urteil gespannt, die Kappelle ist ja doch sehr sehr technisch und mit "modernerm" Sound unterwegs.
Mein persönlicher Oberkracher bleibt aber immer noch die "The Vile Conception", aber die Alben mit denen man eine Band kennenlernt mag man ja immer etwas mehr.

Auf der Regicide finden sich aber z.B mit Redeemer of Atrocity (DAS Schlagzeug-Monster) oder The Seas of Light auch einige Kracher.
Benutzeravatar
Mat.C
LEMMY
 
Beiträge: 1399
Registriert: So 28. Sep 2008, 21:06

Re: Album des Jahres 2014

Ungelesener Beitragvon Burning Becks » Mo 5. Okt 2015, 09:15

So. Habs dann auch mal geschafft die Empfehlungen aus diversen Quellen durchzuhören...

Außer Konkurrenz:

Ranger - Skull Splitting Metal!

=> Alles, was vor dem aktuellen Album "Where Evil Dwells" kam, ist GOTT. Punkt.

Oberhämmer 2014:

Reactory - High on Radiation
Stallion - Rise and Ride
Bloodbath - Grand Morbid Funeral
Delirium Tremens - Read My Fist
The Chuck Norris Experiment - Right Between The Eyes
High Spirits - You Are Here
Skull Fist - Chasing the Dream
Miasmal - Cursed Redeemer
Triumphant - Herald the Unsung


Keine kompletten Alben, trotzdem geil:

Teutonic Slaughter - United In Hate
Under Command (RAM & Portrait Split)

Kraftfutter:

HI-GH - Till Death And After
Chrome Division - Infernal Rock Eternal
Bitch Queens - Kill Your Friends
Gamma Ray - Empire of the Undead
Space Chaser - Watch the Skies
Obsessör - Assassins Of The Pentagram
Goatwhore - Constricting Rage of the Merciless
Mortician (AT) - Shout For Heavy Metal
Dragon's Kiss - Barbarians of the Wasteland
Nitrogods - Rats & Rumours

Hätte mehr erwartet von Midnight, Air Raid und The Crown. Die Alben waren trotzdem gut, aber das läuft dann wohl unter "für Fans".

Enttäuschend waren die Tonträger von Nocturnal Breed (KEIN Vergleich zum Oberhammer Fields of Rot von 2007), Accept (langweilig) und Dawnbringer (fast nur Folk-Songs).
Fresst Scheisse! Milliarden von Fliegen können sich nicht irren!!
Benutzeravatar
Burning Becks
LEMMY
 
Beiträge: 9646
Registriert: So 28. Sep 2008, 20:38
Wohnort: Bielefeld!


Zurück zu Smalltalk

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast