Metal Inquisitor Interview

Festivals, Konzerte, Mitfahrgelegenheiten, Grüsse, Geburtstage, hastdunichtgesehen....

Metal Inquisitor Interview

Ungelesener Beitragvon tobi flintstone » Do 20. Mär 2014, 22:25

Da die meisten hier nicht zur Leserschaft des Legacy gehören, poste ich hier mal die Komplettfassung meines Interviews mit Metal Inquisitor (im Heft war eine Kurzfassung, die Ergänzungenazu findet man auf der Homepage, hier ist beides kombiniert).
Vielleicht interessiert es hier ja jemanden.


Ultima Ratio Regis – Die ultimative Waffe des Königs

'Ultima Ratio Regis' heißt das neue Werk der ebenso fantastischen wie sympathischen METAL INQUISITOR, welches die einheimische Konkurrenz (fast) komplett zerlegt und auch im internationalen Vergleich nur wenige Veröffentlichungen zu fürchten braucht.

Was ist euer Geheimnis? Woran liegt es, dass ihr so ein hohes Qualitätslevel habt und auch haltet?

Blumi: Vielen Dank für dieses Kompliment. So was hört man gerne, denn wir sind grundsätzlich nie wirklich zufrieden mit dem was wir kreieren. Vielleicht ist die Ursache dieses Verlangen, es das nächste Mal besser machen zu wollen. Wir lassen uns jedenfalls beim Komponieren sehr viel Zeit und tüfteln so lange herum, bis das Ergebnis komplett zufriedenstellend ist. Wir winken keinen Song durch, der noch irgendwie unausgereift ist. Das kann man vielleicht auch als deutsche Gründlichkeit interpretieren.
Cliff: Ich würde sagen: Wir sind halt mit Herz dabei. Wir schreiben nicht einfach einen Song und gut ist´s. Wir schreiben einen Song und reden darüber, dann schreiben wir ihn um und zanken ein bisschen. Und nachdem wir den Song dann noch ein paar Mal umgeschrieben haben und alle zufrieden sind haben wir in der Regel einen echt guten Song am Start.
T.P.: Zuerst mal schönen Dank für die Komplimente. Ich bin froh, dass dir die neue Scheibe auch gefällt. Man ist ja anfangs schon etwas unsicher, ob das, was man da neu komponiert und arrangiert hat bei anderen ebenso zündet wie bei einem selbst. Jede Band versucht ja das bestmögliche Album aufzunehmen und ist gar nicht mehr in der Lage sich selbst objektiv zu beurteilen.
Das Geheimnis setzt sich meiner Meinung nach zusammen aus Blumis exzellentem Gespür feine Songs zu schreiben, und auch aus seinem Können am Instrument. Er weiß meist schon zu Beginn des Komponierens, wie der Song am Ende klingt. Meist überzeugt er uns damit sehr schnell, und wenn nicht, dann wird eben daran gearbeitet bis alle zufrieden sind. Wenn Blumi von seiner Idee überzeugt ist, bekommt er das auch hin – oder manchmal auch mit Hilfe der Band. Zudem kommt, dass wir uns zum Glück intern ganz gut verstehen und nicht alle Nase lang Leute austauschen bzw. ersetzen müssen und so immer wieder Unruhe in der Band haben.
Musikalisch wird man über die Jahre hin ja auch nicht unbedingt schlechter an seinem Instrument, so öffnen sich dann auch spielerisch mit der Zeit einige Türen, obwohl wir versuchen die Basis der Songs sehr simpel zu halten. Technisch sind uns da die meisten Bands voraus. Aber man kann auch ohne viel Gedöns gute Songs schreiben, was der Punk dem Metal ja auch bis zu einem gewissen Punkt vorgemacht hat.

Ist es für euch wichtig, dass Musik nicht euer Job ist? Warum/warum nicht?

El Rojo: Diese Frage ist nicht ganz leicht zu beantworten. Einerseits finde ich es in der Tat von Vorteil, wenn man sich keinen rein kommerziellen Aspekten unterordnen muss. Klar, wenn man es schafft, immer vollkommen frei seine Ideen umzusetzen und dann noch gut davon leben kann, ist das eine tolle Sache. Aber es besteht das große Risiko, dass man irgendwann von diesen Einkünften abhängig ist und sich dann die finanzielle bzw. existentielle "Motivation" in den Vordergrund drängt. Und das wiederum kann bei der "unteren bis mittleren Profi-Liga" richtig fies werden: Du lebst dann mehr schlecht als recht von deinen Plattenverkäufen, wirst von deiner Plattenfirma permanent durch die Lande gejagt um Konzerte zu spielen und lebst in der ständigen Angst, den Erfolg, den Du hast auch noch zu verlieren. Die Stones beispielsweise (als Vertreter der absoluten Spitzenliga) spielen tatsächlich nur, wenn sie Bock haben und lassen es dann auch richtig krachen (schließlich können sie es sich ja leisten). Aber wie viele Rock/Metal Bands spielen seit Jahren bzw. Jahrzehnten vielleicht nur noch, weil sie sonst keine Alternative haben? Und ob das dann noch so viel Spaß macht? Eigentlich bin ich froh, dass ich eine andere Arbeit habe, mit der ich meine Existenz sichere und die Musik als Hobby betreiben kann. Es klingt vielleicht paradox, aber ich fühle mich dadurch frei! Nachteilig ist aber, dass man leider nicht alles an Konzerten spielen kann, auf die man vielleicht Bock hätte und, dass man sehr oft die Musik zurückstellen muss, weil man seine Ressourcen für andere Dinge benötigt - schließlich ist ein Vollzeitjob keine Nebensache (vor allem nicht, wenn man die 40 überschritten und auch einen gewissen Anspruch an seine Arbeitsleistung hat). So hat das - wie fast alles im Leben - seine zwei Seiten.
Blumi: Ich bin auch recht froh damit, mir nicht mit Musik den Unterhalt verdienen zu müssen. Zum einen hat man eine anhaltend sichere Existenz und man ist nicht auf Gedeih und Verderb von irgendwelchen Leuten abhängig. Aber vor allem kann man musikalisch wirklich machen, was man will!
Cliff: Für mich ist die Musik ein wichtiger Ausgleich zum Alltag und ich konnte auch schon einige Erfahrungen machen, wie es ist auf Tour zu gehen und nichts anderes zu machen als Gigs zu spielen und durch die Welt zu reisen. Am Anfang macht mir das immer super Spaß und auch gegen Ende bin ich gern dabei aber ich bin auch froh wenn so eine Tour um ist und ich wieder zuhause bin. Würde die Musik zu meiner täglichen Arbeit werden, so ginge mir das besondere daran verloren. So kann ich mich einmal im Jahr auf ein Abenteuer mit Freunden und Fans freuen an das ich mich immer erinnern werde. Deshalb fände ich es besser wenn die Musik ein Hobby bzw. eine Leidenschaft bleibt. Also bitte keinen Millionenvertrag mehr anbieten. Vielen Dank!
T.P.: Gute Frage. Manchmal wäre ich froh ich könnte von der Musik leben und viel touren. Aber das passt bei keinem von uns mehr. Auf den ersten Blick sind Beruf und Familie die Hauptgründe. Wenn man da aber weiter schaut, kann das Business, der Erfolgsdruck und die daraus entstehenden existenziellen Ängste einem total den Spaß am Musikmachen rauben. Aber darum geht es uns doch. Wir wollen so viel Spaß wie möglich mit der Band haben. Aus diesem Grund haben wir auch schon Auftritte im Vorfeld abgelehnt, da es für ein, zwei Mitglieder zu stressig geworden wäre pünktlich zur Show Vorort zu sein. Das wäre eben kein Spaß gewesen und die Auftritte hätten womöglich darunter gelitten. So erhalten wir uns das Gefühl und die Vorfreude auf ein Konzert oder Festival, wie es eben jeder auch als Fan kennt.

Sind die langen Pausen zwischen den Scheiben ein unvermeidbares Übel, oder ein Grund für die ausgereiften Stücke und Alben?

T.P.: Tja, keine Ahnung, das passiert einfach so. Jeder weiß doch, wie schnell die Zeit vergeht.Nein, bei uns läuft das so, dass wir nach dem Plattenrelease die Songs für kommende Shows einüben, besonders die älteren, die wir ja dann schon zum Teil monatelang nicht mehr gespielt haben.
Dann geht’s irgendwann ans Songwriting. Sobald ein grobes Gerüst an Ideen steht, wird es im Proberaum vorgestellt, einstudiert, arrangiert usw. Da wir meistens nur einmal pro Woche proben können, sind wirklich schnell einige Wochen ins Land gezogen. Außerdem kommt es ja mal vor, dass mal jemand krank ist, beruflich nicht kann, oder andere Dinge wie Geburtstage, Feiertage und Urlaube dazwischen kommen. Das ist alles sehr unspektakulär, aber so isses halt.
Wir haben auch schon versucht dem gegen zuarbeiten und ein Haus in der Pampa für ein paar Tage angemietet um mal intensiv an neuen Songs zu arbeiten. Das hat auf jeden Fall Spaß gemacht und auch was gebracht. Leider ist eine Wiederholung wieder an terminlichen Gründen gescheitert.

Man kennt euch von Festivals und Konzerten, z.B. KIT oder HOA, und weiß, dass ihr Fans geblieben und an der Basis dran seid. Wie steht ihr zur aktuellen Mainstream vs. Underground-Diskussion bzw. der Hobbit-Metal-Debatte?

Havoc: Was ist Mainstream und was ist Underground? Nimm mal Pink Floyd. Ein Musiktipp, etwas besonders edles, wenn es von Platte kommt. Nicht für Jedermann geeignet und trotzdem Mainstream. Bands wie Volbeat oder Disturbed etc treffen meinen Geschmack aus vielerlei Gründen nicht. Kickt mich nicht und langweilt mich. Aber wer es mag.
T.P.:Dazu braucht man erst mal genaue Begriffs-Definitionen. Wo hört Mainstream auf, wo fängt der Underground an, was ist mit der Mitte? Ich persönlich teile Leute, Bands und Festivals nicht in das ein, was ich glaube was Mainstream und Underground bedeutet. Was würde mir das bringen? Was für mich zählen sind Authentizität, Ehrlichkeit und gute Musik. Das sind Aspekte die man auch durchaus in beiden „Welten“ aber doch eher im Underground finden kann.
Natürlich gibt es Leute, die Heavy Metal lediglich konsumieren, ohne die Musik wirklich zu verstehen. Das ist ärgerlich, gab es aber schon immer. Dann ist da diese Diskussion, bei der es um solche grossen Festivals wie das WOA geht. Die Leute die dort hingehen werden von einigen Undergroundern belächelt, zum Teil als Event-Fans beschimpft. Die wird es dort auch vermehrt geben, aber mit Sicherheit sind dort zum Großteil Metal-Fans, die diese Musik genau wie die Undergrounder eben lieben, weil sie von der Musik berührt werden, von ihr überzeugt sind und das auch im Alltag nach außen transportieren.
Mir persönlich gefallen kleine bis mittelgroße Festivals allerdings besser, als die Großen, aber auch davon gibt’s im Moment einige. Hoffentlich bleibt das auch so.

Kommen wir zu 'ULTIMA RATIO REGIS'.
Was steckt für euch hinter dem Titel der Scheibe, der soviel wie 'Das letzte Wort/Mittel des Königs bedeutet', wenn ich mich nicht irre.

El Rojo: Ja, Du irrst nicht! Wie auf dem Titelbild angedeutet, repräsentiert die zentrale Figur - die ja schon häufiger auf unseren Covers zu sehen war ;) - das "äußerste Mittel des Königs" bzw. die ultimative Waffe des Königs: Die Übrigen stehen Spalier, den Blick demütig geneigt vor IHM, der so machtvoll ist, dass selbst der König im Grunde davor scheut, ihn zu entfesseln. Denn er ist letztlich nicht zu kontrollieren und es besteht immer die Möglichkeit, dass ER selbst dem König gefährlich wird.....So wie der Krieg an sich, der, einmal losgetreten, auch denen den Kopf kosten kann, die ihn zu verantworten haben! Daher war der Satz "Ultima Ratio Regis" auch in die preußischen Kanonen des 17. und 18. Jahrhunderts geprägt: Als Drohung und Warnung zugleich.
Cliff: Für mich strahlt schon der Klang des Titels Kraft aus. Nicht nur weil Latein 'ne Killer Sprache ist sondern auch wegen diesem Satz. Ultima Ratio Regis stand damals auf den Preußischen Kanonen und vielleicht ist´s auch aufgefallen, dass einige der Songs eine preußische Thematik besitzen. Es ist einerseits etwas mit dem man als Gegenüber des Königs nicht konfrontiert werden will, weil es einfach angsteinflößend ist und andererseits zeigt es auch die Tragik der Situation, wenn den Oberhäuptern der Welt die Worte ausgehen und als letztes Argument die Waffen sprechen.

Aus all den tollen neuen Liedern sticht 'Peace Of Thorn' schon allein wegen seiner Länge hervor (obwohl ihr ja nie eine 3-Minuten-Nummern Band wart und mit 'Infamia' oder 'The Path Of The Rightous Man' weitere lange Stücke im Repertoir habt), ist aber vor allem sehr episch und etwas doomig ausgefallen. Mich erinnert der Gesang ein wenig Ozzy bei Black Sabbath. Wie kam es zu diesem etwas aus dem Rahmen fallenden Stück?

Cliff: Zunächst einmal ist es ein gelungener Abschluss für die Platte. Der Text behandelt ein dramatisches Thema und dazu gehört eine dramatische Melodie. Ich bekomme immer Gänsehaut wenn ich den Song höre aber ich hab auch eine sehr ausgeprägte Phantasie. Ursprünglich ging es glaube ich einfach nur darum einen etwas langsameren und gefühlvollen Song mit einzubringen. Ich kann es nicht so ganz in Worte fassen aber aus dem einfachen Gedanken diesen „langsameren“ Song zu machen ist dann ein Selbstläufer geworden. Der Song kam einfach auf uns zu und hat die Ideen schon mitgebracht, ganz nach dem Motto: „Hier bin ich und da will ich hin.“ So fühlt es sich für mich zumindest an.

Der Sound von 'ULTIMA RATIO REGIS' klingt sehr echt und authentisch. Ist er das Ergebnis von Überlegungen und Diskussionen, z.B. über Plastiksounds und Drum-Computern, wie sie szeneintern geführt werden, wisst ihr einfach was euer Klientel hören möchte, oder ist er ganz einfach euren Hörgewohnheiten geschuldet und gar nicht groß durchdacht.

Havoc: Sicher wird diskutiert und getestet. Es ist problematisch mit dem Studioequipment und modernen Amps von heute, einen Sound von 1983 zu produzieren. Und es soll ja auch nicht schlecht altbacken klingen, sondern gut altbacken. Moderne Technik klingt einfach modern.
Vieles ist aber auch vom Studio selbst abhängig und von dem, der hinter dem Pult sitzt. Da muss man eine gute Wahl treffen. Es gibt Studioleute die verstehen nicht, das eine Band sich mit Metallicas 'Kill’em all' verbunden fühlt und nicht mit Slipknot oder Disturbed. Mit dieser Produktion haben wir eine super Mischung gefunden. Leute die kapiert haben was wir wollen und wie man das umsetzt. Drumcomputer gehören in eine andere Musikszene und haben grundsätzlich nichts im Metal verloren. Damit meine ich auch Bands wie Morbid Angel. Nicht nur die „Klassiker“.
Blumi: Ich möchte anmerken, dass die verwendeten Marshall-Amp aus den 70ern bzw. 80ern stammen wie auch die Verzerrer. Das macht einiges aus. Ein besonderer Faktor ist das Aufnahmestudio, wo viele Vintage Geräte zum Einsatz kamen und nicht zuletzt ist es sehr wichtig, wer am Mischpult sitzt. Dann kommt man auch ohne Bandmaschine dem klassischen Sound recht nahe. Es ist damit den Hörgewohnheiten geschuldet und wohl durchdacht.
Cliff: Dahinter stecken wirklich Diskussionen und etliches Hin und Her. Wir haben im Rahmen der Aufnahme der ersten Promo-Single einen anderen Sound ausprobiert, der meiner Meinung nach zwar gut klang aber dann doch zu steril war. Darin waren wir uns später dann auch mehr oder minder einig. Wir sind dann zu unserem altbewährten Tonmann Walli von Toxomusik in Koblenz gegangen weil wir wussten, dass es die richtige Entscheidung für unseren Sound sein wird. Walli ist vom alten Schlag und weiß wie harte Musik klingen muss. Wir sind eine meiner Meinung nach klassische Heavy Metal Band und ich finde so etwas sollte auch klassisch klingen. Mit anderen Worten alt, kratzig, kultig, 80er halt. Ich hoffe das haben wir geschafft. Zudem kommt ja auch noch dass wir in erster Linie auch Fans sind und ein Ohr, besonders für die großen Alten haben.
T.P.: Der Trend im Metal-Bereich geht ja doch glücklicherweise auch wieder mehr „back to the roots“. Wir haben, wenn wir ins Studio gehen, natürlich auch unsere Vorstellungen, wie die Scheibe klingen soll, und ich bin mit allen Scheiben doch zufrieden. Bei der Doomsday hatten wir uns allerdings etwas vermixt, du weißt schon: zuviele Köche,so dass wir mitten im Mix abbrechen mussten, und der Wally, unser Engineer, das Ding dann in Rekordzeit alleine abgemischt hatte. Innerhalb der Band gehen die Meinungen zu dem Sound auseinander, ich finde ihn in Anbetracht der damaligen Zustände immer noch gut, könnte aber etwas basslastiger sein.
Die Bands, die uns grundsätzlich inspiriert haben, stammen nun einmal alle aus den 80ern und entsprechend wollen wir dann auch klingen. Das ist für uns eben die beste Art des Metals.
Mit der Entscheidung, das neue Album von Olof in Schweden mixen zu lassen, kam wieder jemand ins Spiel, der sich in dem Genre bestens auskennt. Und er hat unsere Vorstellungen in seine Art zu mischen einfließen lassen und so einen druckvollen, organischen Sound kreiert, mit dem wir äußerst glücklich sind.

Lohnt sich für eine Band wie euch eigentlich eine Tour? Was können wir an der Live-Front erwarten?

Havoc: Touren würde ich gerne mal. Geht allerdings aus beruflicher Sicht nicht. Es wird aber in Zukunft vermehrt Konzerte geben.
Blumi: Ich finde, dass eine Tour nicht mehr diese große Bedeutung für das Weiterkommen einer Band hat. Ich beobachte diverse Bands, die mehr auf Tour als zu Hause sind und dennoch nicht den Metal-Olymp erreichen. Wir werden uns aber international wieder präsentieren und im Sommer nach Japan fliegen.
Cliff: Ich für meinen Teil würde gern mal ne Tour mit Metal Inquisitor spielen auch wenn das denk ich mal Nerven kosten würde. (har har har) Zumindest sind mal ein paar Gigs geplant und ich hoffe dass es zeitlich hin haut und wir noch ein paar mehr spielen können. Wir sind alle privat stark eingebunden, sei es durch den Beruf oder die Familie und da sind freie Termine schwer zu finden. Auf jeden Fall geht´s bald nach Spanien und wenn wir die Maniacs im Süden bedient haben in die Heimat zu unserer Releaseparty im März. Für August ist sogar ein Abstecher nach Japan geplant. Ich hoffe das klappt alles, denn Japan wäre so ziemlich die Krönung meiner musikalischen Karriere.
T.P.: Eine Tour, schön im Nightliner, wäre für mich der Hammer. Geht aber leider aus finanziellen und beruflichen Gründen nicht. Daher beschränken wir uns auf Einzelgigs oder Festivals. Außerdem sind wir ja nicht mehr die allerjüngsten und müssen uns nach einem Auftritt immer erst mal ein paar Tage ausruhen.
Nein, wenn mal ein Angebot kommen würde, das passt, würden wir natürlich schon versuchen eine kleine Tour zu machen. Allerdings ist das bei uns echt nicht einfach. Andererseits ist ein Japan-Trip fest eingeplant und auch schon terminiert. Geht doch.

Wird es für Blumi und Martin Bastian alias Cliff Bubenheim eigentlich als Elizablumi und Mamonohunter weiter gehen?

Blumi: Das kann ich zurzeit noch nicht sagen, was mit Metalucifer sein wird. Das nächste Albumrelease ist in den nächsten Jahren noch nicht abzusehen. Wir beide werden aber mit MIDNIGHT RIDER ein anderes musikalisches Feld betreten. In 2015 wird da was zu erwarten sein!
Cliff: Ich hoffe doch. Aber letztendlich kommt es drauf an was Gezol geplant hat. Bock hab ich auf jeden Fall! ARE YOU HUNTER?!?


Vielen Dank für eure Zeit und ich hoffe euch bald live zu sehen, oder aber beim HOA zu treffen.

Tobias Klüter
Zuletzt geändert von tobi flintstone am Do 20. Mär 2014, 23:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Metal Inquisitor Interview

Ungelesener Beitragvon Burning Becks » Do 20. Mär 2014, 22:49

tobi flintstone hat geschrieben:Vielleicht interessiert es hier ja jemanden.
Tut es. :tumbsup:
Auch, wenn ich viel Zeit im "Offtopic" verbringe. ;-)
Fresst Scheisse! Milliarden von Fliegen können sich nicht irren!!
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Re: Metal Inquisitor Interview

Ungelesener Beitragvon tobi flintstone » Do 20. Mär 2014, 23:38

Das freut mich! :headbanger:
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